Relevanter Content ist das neue Gold im Marketing. Doch die schiere Menge an digitalen Inhalten ist eine echte Herausforderung für die Suchmaschinen und die Nutzer. Die Frage ist: Welcher Content ist wirklich wertvoll, gehaltvoll und lesenswert? Und wie bringe ich meine Inhalte am besten auf Seite 1 bei Google und damit zum Nutzer und baldigen Kunden? Dafür gibt es rellify, die neue und bislang einzigartige Verbindung von künstlicher Intelligenz und menschlicher Kreativität.

KI-basierte Contenterstellung mit rellify – was heißt das eigentlich?

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass die künstliche Intelligenz (KI) die Texte auf Basis ihrer Algorithmen selbst schreibt. Doch dem ist nicht so. Denn die KI dient hier lediglich zur Unterstützung bei der Themenanalyse, der Bewertung des Kontextes und gibt wertvolle Hinweise für die Optimierung. Und die KI ist natürlich nur so gut, wie der Trainingsprozess, das sogenannte Machine Learning, es ermöglicht. Das Lernen fußt auf unstrukturierten Daten aus dem Web. Alles, was Redakteure auf Newsseiten oder Nutzer in Foren, Blogs oder Communities frei zugänglich veröffentlichten, dient dem System als Datenbasis. Daraus lernt die KI und ermittelt die relevanten Themen, welche die Nutzer gerade beschäftigen und umtreiben.

Das Wissen darüber, was den Menschen in dem Moment wichtig ist, ist die Grundlage für relevanten Content. Genauso geht auch Google bei der Bewertung von Inhaltsseiten und bei der Platzierung dieser als Suchergebnis zu einer Suchanfrage vor.

Dabei spielen drei Faktoren eine wesentliche Rolle:

  • Wie relevant ist der Inhalt einer Seite im Verhältnis zur Suchanfrage?
  • Wie relevant ist der Inhalt im Kontext zu dem, was die Menschen gerade interessiert?
  • Wie holistisch und gehaltvoll ist der Inhalt im Vergleich zu direkten Wettbewerbsseiten?

Performance, Usability und mobile Nutzbarkeit lassen wir jetzt mal außen vor, aber die werden in die Betrachtung durch Google natürlich genauso einbezogen.

KI-basierte Contenterstellung bedeutet also, genau zu wissen, was die Menschen im Kontext zu einem bestimmten Thema umtreibt und vor allem, welches Thema sie aktuell am meisten beschäftigt. Das Wissen um den Nutzer, das Erkennen seiner Bedürfnisse und das exakte Ableiten des Bedarfes ist der Grundpfeiler der KI-basierten Contenterstellung.

rellify – die „self service platform“ für jedermann

Nun könnte man in einem Unternehmen zehn Mitarbeiter/innen an je einen Rechner setzen und stundenlang nach Suchergebnissen googeln, diese lesen und verarbeiten sowie die richtigen Ableitungen treffen lassen. Das würde eventuell auch zu einem Ergebnis führen. Aber niemand hat die Zeit, Millionen von Datensätzen zu sichten und zu bewerten und das täglich, stündlich und minütlich.

Doch genau diese Analyse von Big Data – von unstrukturierten Daten aus allen möglichen Quellen – und das intelligente und Algorithmen-basierte Bewerten dieser Daten ist die Stärke von rellify.

Die rellify macht Big Data zu Smart Data und damit für jeden Redakteur handhabbar. Was nützen Millionen von Datensätzen, wenn ich sie nicht bearbeiten kann, weil es schlicht und ergreifend zu viele sind?

Die rellify ist eine Plattform, welche die KI-basierte Datenanalyse mit einem Texteditor und einem Prognoserechner auf Basis des Relevanzfaktors des geschriebenen Textes verbindet. Es gibt diverse nützliche Funktionen innerhalb einer einzigen Plattform, die es jedem Redakteur ermöglichen, innerhalb kürzester Zeit relevante Texte zu erstellen, die bei Google mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auf Seite 1 landen werden.

Dazu kommt ein Monitoring-System, welches die fortlaufende Beobachtung des geschriebenen Textes nach der Indizierung bei Google ermöglicht und so denkbare Nachoptimierung aufzeigt.

rellify – die erste und bislang einzige Möglichkeit zur intelligenten Erstellung von relevanten Inhalten

Tatsächlich begann die Entwicklung dieses Prozesses schon vor circa zehn Jahren und wurde seither u. a. durch die Redakteure von semcona immer weiter ausgebaut und verfeinert. Die Spezialisten für Machine Learning und Deep Learning haben zusammen mit den Experten für Content und SEO diese Algorithmen immer weiter verbessert, sodass noch 2021 eine erste Version von rellify an den Markt gehen wird.

Dem Launch gingen umfassende Live-Tests an realen Kundenprojekten, wie die der Deutschen Telekom AG, Toyota oder auch des Ernst Klett Verlags, voraus.

Ein fortlaufendes Crawlen der Daten und der konsequente Lernprozess – auch auf neuen Sprachen – machen rellify zum ultimativen Redaktionstool für Marketingabteilungen in Unternehmen, Redaktionen und für Content-Produzenten. Auch bei der Optimierung der Texte für Online-Shops hat sich der rellify-Ansatz schon mehr als bewährt. Als Beispiel kann hier der Online-Shop von Taylor Wheels genannt werden.

Ist rellify nun die nächste „Tech-Sau“, die durchs Dorf getrieben wird? Nein, denn rellify ist lediglich die konsequente Fortführung der Maxime „Content is King“. Dank rellify wird Content endlich wieder konsumierbar und lesenswert und damit populär für Nutzer und Suchmaschine gleichermaßen.

Jan Pötzscher

Jan ist als Chief Marketing Officer für unseren Außenauftritt, aber auch für alle Kundenprojekte verantwortlich. Dort bringt er seine lange Erfahrung als SEO Experte mit ein. Damit er alle Bälle in der Luft halten kann, verbringt er seine Mittagspausen meist im Fitti.

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