Wir behaupten: Guter Content ist wie Bio-Tomaten! Von dem roten Gemüse kannst du nämlich einiges für deine digitale Kommunikation in puncto Nachhaltigkeit lernen.

Beim Thema Sichtbarkeit und relevanter Content wirst du rot wie eine Tomate? Keine Bange, lass uns zunächst gemeinsam einen Blick auf Mutter Natur werfen. Denn Hobbygärtner wissen: Es braucht ein bisschen Zeit, bis der Samen aufgeht und die Pflanze sichtbar wird. Genauso wie beim Ackerbau ist es mit digitaler Kommunikation und relevantem Content. Denn dieser trägt auf lange Sicht gesehen gehaltvollere Früchte für dein Unternehmen, als künstlich hoch gepushte Werbung.

Auch das lässt sich wieder mit dem Anbau von Pflanzen vergleichen. Bei Tomaten aus Massenproduktion liegt der Fokus auf schnellem Wachstum und hohem Ertrag. Dafür helfen die Erzeuger nach, etwa mit speziellem Düngemittel. Der Geschmack, sozusagen der Inhalt, bleibt dabei jedoch meistens auf der Strecke. Wer schon mal eine Tomate aus dem eigenen Gewächshaus gegessen hat, wird den Unterschied kennen.

Nachhaltige Sichtbarkeit durch relevante digitale Kommunikation

„Klasse statt Masse“ – dieses Credo gilt nicht nur bei Gemüse, sondern auch bei digitalem Content. Unzählige Fallbeispiele zeigen, dass gehaltvolle und relevante Inhalte erheblich zu einer besseren digitalen Unternehmens­kommunikation und langfristiger Sichtbarkeit beitragen. In diesem Fall reden SEO-Experten vom organischen Wachstum. Eine Website oder ein Blogartikel schafft es also aus eigener Kraft und ohne künstliche „Düngemittel“, eine hohe Sichtbarkeit und Top-Rankings bei Google zu erzielen.

Die Bezeichnung „organisch“ weckt beim Hören oder Lesen direkt eine Assoziation zur ökologischen Landwirtschaft. Im Englischen werden Bio-Lebensmittel auch als „organic food“ bezeichnet. In diesem Sinne ist relevanter Content durch sein organisches Wachstum genauso nachhaltig wie die Tomaten aus unserem Garten. Doch wie genau unterscheidet sich eine nachhaltige digitale Kommunikation in der Praxis von regulärer Werbung?

Tomaten auf den Augen? So kannst du nachhaltig eine hohe Sichtbarkeit aufbauen

Wie nachhaltige digitale Kommunikation funktioniert, siehst du zum Beispiel anhand des Blogs unseres Kunden FamilyApp. Dort lässt sich gut ablesen, dass organisches Wachstum etwas Zeit braucht. Vom Start im August 2018 bis zu den ersten sichtbaren Erfolgen im Sichtbarkeitsindex hat es etwa drei Monate gedauert. Dank regelmäßiger Veröffentlichung unseres relevanzoptimierten Contents konnten wir im darauffolgenden Jahr aber schon einen erheblichen Trust bei Google und damit eine höhere Reichweite erzielen.

Auch eine klar definierte Zielgruppe und auf diese zugeschnittene Themen haben wesentlich zu einem stetigen Wachstum in der Sichtbarkeit und in den Keyword-Rankings beigetragen. Daraus ergibt sich auch ein signifikanter Anstieg an Google Impressionen und Klicks. So konnten wir die durchschnittlichen Zahlen aus dem Januar 2019 bis zum Jahresende mehr als verzehnfachen:

FamilyApp: Daten der Google Search Console aus dem Jahr 2019

Inzwischen haben sich diese Werte bereits in einem viel kürzeren Zeitraum immens gesteigert. Hier zum Vergleich die Durchschnittswerte vom Dezember 2019 mit denen des letzten abgeschlossen Geschäftsmonats April 2020:

FamilyApp: Daten der Google Search Console vom Januar bis April 2020

Dieses organische Wachstum haben wir komplett ohne künstliche Beschleuniger wie Anzeigen erreicht. Wir von den RelevanzMachern sind felsenfest davon überzeugt: Investiere lieber in relevanten Content, statt nur in kurzfristige Google Ads. Diese sind nämlich alles andere als nachhaltig.

Nachhaltigkeit für deine Unternehmens­kommunikation

Inhalte mit hoher Relevanz verbrauchen anfangs die Ressourcen Zeit und Geld zwar in gleichem Maße wie eine Kampagne mit Google-Anzeigen. Allerdings ist der Ertrag wesentlich höher: Relevante Inhalte bleiben für längere Zeit sichtbar, SEA-Kampagnen müssen hingegen immer wieder neu geschalten und bezahlt werden. Auf Dauer gesehen, verbraucht das mehr Ressourcen. Denn sobald du die Zahlung an Google Ads einstellst, ist deine Reichweite sofort wieder bei null. Keine Ads bezahlt, Sichtbarkeit weg – da hast du den Tomatensalat!

Du willst dir ein dauerhaftes Standbein im Web und langfristige Sichtbarkeit bei Google aufbauen? Dazu brauchst du einen gut vorbereiteten Boden in Form einer cleveren Strategie. Wie du den Samen pflanzt und das organische Wachstum deiner zarten Pflänzchen nachhaltig unterstützt, haben wir jahrelang in mühevoller Gartenarbeit gelernt. Heute sind wir stolz auf unseren grünen Daumen in puncto Relevanz und nachhaltiger digitaler Kommunikation.

Bist du auch auf den Geschmack gekommen? Dann melde dich bei uns und wir kochen bald zusammen eine Tomatensauce nach dem RelevanzMacher-Geheimrezept.

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Marie Wobst

Sprachtalent Marie ist als Content Managerin hauptsächlich für unsere US-amerikanischen Projekte zuständig. Hier schreibt sie über die Herausforderungen internationaler Zusammenarbeit sowie über ihre anderen Steckenpferde Kommunikation und Relevanzoptimierung.

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