Der DAX30 hat von Mitte Februar bis Mitte März ca. 40 Prozent eingebüßt. Der Content Hub von familyapp.com hat im gleichen Zeitraum über 400 Prozent an Sichtbarkeit organisch hinzugewonnen. Eine Milchmädchenrechnung meint ihr? Das ist nicht vergleichbar und hat nichts miteinander zu tun, denkt ihr? Stimmt. Und doch gibt es Parallelen zwischen der Börse und einer App mit Themenportal.

Content für den Nutzer zu erstellen bedeutet, auf die Zukunft zu setzen

Organische Sichtbarkeit ist einzig und allein das Ergebnis der Bewertung des auf einer Website veröffentlichten Inhaltes durch die Suchmaschine. Nennen wir sie der Einfachheit halber mal Google. Solange Google also weiß oder glaubt zu wissen, dass der Inhalt einer Website sehr gut zu den Suchintentionen der Nutzer passt, wird es diese Seite dafür belohnen und hofieren. Und das nicht nur gestern und heute, sondern auch morgen und übermorgen. Qualität und Relevanz von Content sind nachhaltig und zukunftssicher. Übertriebene Marktbewertungen, zweifelhafte Datenschutzkonzepte und fragwürdige Privatsphärepraktiken sind es offenbar nicht.

Die richtigen Themen zu adressieren bedeutet, am Puls der Zeit zu sein

Niemand wusste, dass Corona kommt. Aber all unsere Relevanzanalysen für FamilyApp haben Themen ergeben, die sich sehr intensiv mit der Familie beschäftigen. Die Familie ist in der aktuellen unsicheren und stürmischen Zeit der Halt, den jeder Einzelne von uns braucht. Und die Familie ist es auch, die gerade jetzt einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf. Doch das Wissen um dieses Bedürfnis allein reicht nicht aus, um mit Inhalten sichtbar zu werden. Wer erfolgreich kommunizieren will, muss auch wissen, welche Themen eine Familie umtreibt und möglicherweise zukünftig umtreiben wird, um sie zu erreichen.

An Sicherheit und Privatsphäre denken bedeutet, verantwortungs­voll zu handeln

Das beliebte und kostenfreie Zoom-Videochat-Tool ist aufgrund der vielen Sicherheitsmängel in die Schusslinie geraten (zu Recht, wie ich finde). Bei WhatsApp und Facebook sind Datenschutzmängel schon seit Jahren an der Tagesordnung. Die sichere und vor allem bedenkenlose Kommunikation über Messenger-Dienste oder Social Plattformen ist kaum noch irgendwo gewährleistet. Daher verfolgt FamilyApp seit Gründung und Schreiben der ersten Codezeile das Prinzip „What’s yours is yours“. Das bedeutet nichts anderes, als dass alle Daten dem Nutzer gehören. Keine Unterlizenzierung von Inhalten wie auf den beliebten Facebook-Konglomeraten. Keine Weiterleitung von Profilinformationen an Werbetreibende, keine versteckte Verbindung von mehreren Plattformen serverübergreifend. Und genau diese verantwortungsbewusste Handlungsweise zahlt sich nun aus.

Ihr denkt, dass dieses Bewusstsein nach Sicherheit und Privatsphäre in den USA nicht so ausgeprägt ist wie bei uns? Weit gefehlt. Vor allem in den USA verlangen die Menschen nach geschützten Räumen für die ungestörte Kommunikation zwischen Familienmitglieder, in Vereinen, in Gruppen oder zwischen Kollegen. Und genau das bieten die etablierten Messenger kaum oder gar nicht.

Facebook verliert – FamilyApp gewinnt

Der Verlauf des Aktienkurses der Facebook-Aktie an der NASDAQ ähnelt dem Kursrutsch des DAX hier bei uns an der Frankfurter Börse. Schaut man sich die Entwicklung der organischen Sichtbarkeit von familyapp.com an, würde man diese Entwicklung im Börsenjargon als Rallye bezeichnen.

FamilyApp: Sichtbarkeitsindex

Seit Januar kann die FamilyApp einen steilen Anstieg in der SEO Sichtbarkeit verzeichnen.

Geduld und konsequente Relevanz­optimierung werden belohnt

Seit Ende 2019 werden die Rezepte auf familyapp.com konsequent auch als strukturierte Daten ausgezeichnet. Mit dem Rezept für „Jägerschnitzel“ haben wir es das erste Mal auch in Google Discover geschafft. Weitere Beiträge und Ergebnisse folgten recht schnell. Ideen für Home Schooling, weitere Rezepte für besondere Gelegenheiten oder auch Tipps und Anleitungen für das gemeinsame Spielen mit Kindern zu Hause haben dem Portal seit Ende Januar einen unglaublichen Schub verschafft. Platzierungen in diversen SERP Features haben für zusätzlichen Auftrieb gesorgt.

FamilyApp ist ein Paradebeispiel nur für die USA?

Die mobile App erfreut sich in den Staaten einer unglaublichen Beliebtheit. Die Wachstumszahlen sind für ein Start-up grandios. Und der dazugehörige Content Hub als Themenportal adressiert genau die richtigen Nutzerthemen. Doch kann so was auch in Deutschland oder weltweit funktionieren? Ich denke schon, denn die Sorgen und Vorbehalte in Bezug auf Datensicherheit und Privatsphäre sind weltweit ähnlich. Wir in Deutschland sind dafür besonders sensibilisiert, auch wenn uns derzeit noch kaum adäquate Alternativen zur Verfügung stehen. Natürlich gibt es eine Anzahl an Apps, die mit verschlüsselter Kommunikation werben oder mit einem hohen Maß an Datenschutz und Privatsphäre. Doch oftmals sind sie entweder zu sperrig, zu teuer oder zu wenig verbreitet, als das sich ein Einsatz lohnen würde. Vor allem Eltern brauchen in Zeiten wie diesen verlässliche und sichere Angebote für die Kommunikation mit ihren Kindern, das Teilen von Fotos mit der Familie oder das Chatten. Dabei muss die Nutzung smart und intuitiv sein, der Funktionsumfang vielfältig und die Verfügbarkeit plattformübergreifend.

Bei diesem Erfolg wird die FamilyApp sicherlich sehr bald auch in weiteren Ländern verfügbar sein. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Jan Pötzscher

Jan ist als Chief Marketing Officer für unseren Außenauftritt, aber auch für alle Kundenprojekte verantwortlich. Dort bringt er seine lange Erfahrung als SEO Experte mit ein. Damit er alle Bälle in der Luft halten kann, verbringt er seine Mittagspausen meist im Fitti.

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