Die Vierte Revolution beschreibt die Einführung autonom handelnder und vernetzter Systeme. Wie beim Internet der Dinge verschmelzen die reale und virtuelle Welt miteinander.

Für die Industrie bedeutet dies konkret, dass in allen Stufen der Wertschöpfungskette die Integration von Informations-, Kommunikations- und Automatisierungstechnologien erfolgt. Dadurch können die Prozesse automatisiert und in Echtzeit dezentral gesteuert sowie optimiert werden. Unternehmen können auf Marktveränderungen schnell reagieren und Auswertungen in Echtzeit durchführen. Die Ergebnisse sind, dass die Produktion effizienter, flexibler, wettbewerbsfähiger und produktiver verläuft und der Kunde in diese Prozesse eingebunden werden kann. In der Industrie 4.0 können die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigt werden, beispielsweise in Form von flexiblen Arbeitszeiten oder HomeOffice Möglichkeiten.

Update 27. November 2014 – Initiative zur Industrie 4.0

Veränderungen erzeugen bei Menschen immer wieder Widerstände. Dabei ist es unabhängig, ob die Veränderungen positiver Natur sind. So ist die Einführung der Industrie 4.0 ebenfalls eine Herausforderung für die Weiterentwicklung einer Organisation und der Mitarbeitenden. Dafür wurde die Initiative „Fit für die Zukunft“ für KMUs gegründet. Dabei wird das Unternehmen einen standardisierten Check unterzogen, um die Produktionsprozesse zu bewerten und die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeitenden zu messen. Ziel ist es, Verbesserungspotenziale auf den Weg in die Industrie 4.0 aufzuzeigen. Das Angebot startet 2015.

Jenny Mittrach

Jenny ist die Stammälteste im Content-Team. Als alter Hase im Business finden wir ihre Expertise in den verschiedenen Blog-Kategorien. Sie fühlt sich schnell durch neue Themen inspiriert und lässt sich gern vom Spirit der Produkte unserer Kunden mitreißen.

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